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Die neue strenge Mitbewohnerin

Die neue strenge Mitbewohnerin

Lesbische BDSM-Geschichte

Suse sucht händeringend nach einer neuen Mitbewohnerin, denn allein ist ihr die 4-Zimmer Wohnung nahe dem Campus einfach zu groß. Als Theresa sich bei ihr vorstellt spürt sie schnell, dass irgendetwas anders ist als sonst. 

Das letzte Gespräch

Augenrollend tippt Suse auf ihrem Smartphone. Noch 20 Minuten, dann hat sie den letzten Termin mit einer Studentin, die sich für das freie Zimmer in ihrer Wohnung bewerben möchte. Es ist die siebte heute und sie hat keine Lust mehr. 

Alle bisherigen Vorstellungen verliefen katastrophal und Suse ist gereizt, genervt und sauer. Zwei Frauen wollten die Miete nach unten verhandeln, eine nächste wollte gleich mitsamt ihrem Freund einziehen und bei den anderen hatte einfach die Sympathie nicht gestimmt. 

Die Blondine ist sich sicher, dass auch das nächste Gespräch ein Reinfall wird und grübelt jetzt schon darüber nach, wie sie die Miete für die 4-Zimmerwohnung aufbringen soll. 

Als es an der Tür klingelt, springt sie erschrocken auf. „5 Minuten zu früh”, knurrt sie vor sich hin und geht dann an die Sprechanlage. „Ja?”, fragt sie und eine dunkle, aber eindeutig weibliche Stimme ertönt. „Theresa, öffne mir”, befiehlt die Frau barsch und wie automatisiert drückt Suse auf den Türöffner. 

Eine besondere Chemie 

Sie öffnet die Tür und hört auf die Schritte, die die drei Stockwerke hinaufsteigen. Sie klingen fest und hart, beinahe so als würde ein Bauarbeiter heraufkommen. Suse spürt ihren Herzschlag und dann sieht sie Theresa vor sich und bekommt erst einmal kein Wort heraus. 

Sie ist größer als sie selbst, mindestens 1.80 Meter, hat dunkle, zu einem strengen Pferdeschwanz gebundene Haare und eine umwerfende Figur. Ihre üppigen Brüste werden von einem dunklen Lederoberteil gehalten, der straffe Po steckt in einer dunkelblauen Jeans. Die lauten Schritte kommen von den schwarzen Stilettos, die die junge Frau trägt. 

„Theresa”, sagt sie und streckt Suse ihre Hand hin. „Ich bin Suse”, gibt diese kleinlaut zurück und Theresa lächelt mild. „Das ist mir schon klar”, antwortet sie und schiebt sich an der jungen blonden Studentin vorbei in die Wohnung. Ungefragt öffnet sie alle Zimmertüren, schaut sich um und lässt sich dann aufs Sofa im Wohnzimmer sinken. 

„Wo muss ich unterschreiben”, fragt sie resolut und Suse, die bislang kein Wort rausgebracht hat, starrt sie mit großen Augen an. „Unterschreiben wofür”, fragt sie dann unsicher und Theresa lacht. „Mietvertrag?”, fragt sie und zuckt die Achseln. „Oder gibt es das hier nicht?” 

Suse kann keinen klaren Gedanken fassen. „Möchtest du hier wohnen?”, fragt sie dann irritiert und Theresa lacht auf. „Hast du gedacht, ich bewerbe mich als Putzfrau”, will sie dann wissen und steht auf. „Ich hab doch gar nicht ja gesagt”, gibt Suse zurück und erneut tönt Theresas Lachen durch den Raum. 

Wer hat hier das Sagen? 

Langsam erhebt sich Theresa vom Sofa und geht auf die junge Blondine zu. „Das musst du auch gar nicht”, lächelt sie dann und streicht Suse übers Haar. „Ich habe Ja gesagt, das reicht völlig.” Die blonde Studentin, die sonst nie ein Problem damit hat, ihre Gedanken zu äußern, bringt kein Wort hervor. 

Sie sieht Theresa an und kann den Blick kaum von ihr lassen. Sie ist so wunderschön. Ihr Blick fällt auf ihre Brüste, die eng zusammengeschnürt im Lederoberteil liegen, das Dekollete aufreizend hervorgehoben. 

„Findest du nicht, dass du ein bisschen zu frech bist?”, fragt sie dann kleinlaut und Theresa bewegt sich geschmeidig wie eine Katze auf sie zu. „Süße, wenn du nein sagst, ist das für mich vollkommen in Ordnung. Dann drehe ich mich um, und gehe. Wenn du aber überhaupt nichts sagst, gehe ich davon aus, dass du an mich vermieten wirst. Und dann solltest du wissen, dass ich sehr genau weiß was ich will und es auch bekomme.” 

Bei Theresas Worten jagt ein Schauer über Suses Körper und sie schalt sich selbst eine Närrin. Was ist mit ihr los? Sie sollte die unverschämte Frau einfach vor die Tür setzen und nicht auf ihre Brüste schauen, dabei ein seltsames Kribbeln im Unterleib verspüren und darüber nachdenken, wo sie den Mietvertrag hingelegt hat. 

„Und was möchtest du?”, fragt sie stattdessen und versteht sich selbst nicht mehr. Was ist nur los mit ihr? Wieso ist sie so gehemmt und angespannt, seit Theresa ihre Wohnung betreten hat? Und wieso möchte sie gleichzeitig, dass die attraktive Frau nie wieder geht, sondern ab sofort die Wohnung mit ihr teilt? 

Eine Frau weiß was sie will

„Möchtest du wirklich wissen, was ich im Moment möchte”, fragt Theresa und sieht Suse auffordernd in die Augen. Die Blondine nickt schüchtern und die dunkelhaarige Schönheit lächelt. „Deine Zunge zwischen meinen Beinen”, sagt sie dann lapidar und tritt auf Suse zu. 

Noch bevor sich die blonde Studentin der Tragweite des Satzes überhaupt klar geworden ist, hat Theresa sie bereits an sich gezogen und küsst sie leidenschaftlich. Suse weiß nicht wie ihr geschieht, sie hat noch nie eine Frau geküsst, doch sie kann sich der Magie nicht entziehen. 

Zögernd öffnet sie ihre Lippen und erwidert den fordernden, beinahe schon groben Kuss der neuen Mitbewohnerin. „Bekommst du immer was du willst?”, fragt Suse, nachdem sich Theresa zurückgezogen hat und sie grinst. Langsam greift sie zu den Knöpfen ihrer Jeans, öffnet sie und streift den Stoff ab. 

Kurz darauf folgt der schwarze Slip und Suse ist nicht fähig ein Wort zu sagen. Sie sieht auf die blanke Scham der anderen Frau und beobachtet sie dabei, wie sie katzenartig zurück zum Sofa geht und sich darauf sinken lässt. 

Dann öffnet sie ihre Schenkel und winkt Suse mit dem Finger herbei. „Sei schön lieb zu deiner neuen Mitbewohnerin”, fordert sie und wie magnetisch angezogen setzt sich die Blondine in Bewegung und geht auf Theresa zu. Als sie vor ihr steht, zögert sie. Ihr Blick fällt auf das geöffnete Liebesfleisch und ihr ganzer Körper pocht und steht förmlich in Flammen. 

„Ich, ich, das habe ich noch nie”, stammelt sie, doch Theresa hat bereits ihr Handgelenk gepackt und zieht sie auf die Knie. „Halt den Mund”, befiehlt sie und packt Suse an ihrem Haar. „Wenn du nein sagst, verschwinde ich, wenn nicht, tu einfach was ich möchte”, stellt sie klar und Suse nickt. 

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„Mach es so, wie du es gern hast”, weißt Theresa die schüchterne Studentin an und sieht mit verschleiertem Blick dabei zu, wie die blonde junge Frau unsicher auf Knien zwischen Theresas Schenkel kriecht. Ihr Blick ist wie magnetisch auf die geöffnete Vulva gerichtet und ihre Wangen sind erhitzt und gerötet. 

Zum ersten Mal 

Noch nie hat Suse eine solche Lust verspürt. Ihre Gedanken rasen, sie ist sich nicht einmal sicher, ob sie möglicherweise träumt. Das alles kann doch nicht real sein? Mit einem Ruck zieht Theresa sie noch näher an sich heran und Suse’s Gesicht befindet sich nun direkt vor dem Intimbereich der anderen. 

Sie kann nicht anders, sie streckt ihre Zunge hervor und erfüllt Theresas Befehl. Unsicher und vorsichtig beginnt sie das Gebiet der dunkelhaarigen Schönheit mit ihren Lippen und der Zunge zu erkunden. Sie spürt die kleine Perle, fährt langsam kreisend darum und erinnert sich daran, was sie bei ihrem Exfreund besonders gern hatte. 

Sie schließt die Augen und verlässt sich nur doch auf ihr Gefühl. Immer forscher und intensiver verwöhnt sie die Mitte von Theresa, die sich genüsslich auf dem Sofa räkelt und ihre Lust mit lauter Atmung kundtut. Die Hand der Dunkelhaarigen haben das Haar der Blondine ergriffen und sie presst ihren Kopf zwischen ihre Schenkel, so dass Suse kaum noch Luft bekommt. 

Sie dirigiert ihren Kopf, schiebt ihr Gesicht nach oben und nach unten und bewegt ihr Becken dabei zuckend. Als sie zum Höhepunkt kommt, presst sie die Schenkel fest um Suses Kopf und zieht vor Gier an ihrem Haar. Schwitzend und mit roten Wangen schaut Suse nach oben und durch Theresas Körper geht ein ziehendes Verlangen. Sie ist so perfekt! Sie ist genau das, was eine Frau wie sie braucht. So schüchtern, so leidenschaftlich und so gelehrig. 

„Das war ziemlich brav”, lobt Theresa und Suse lächelt schüchtern. Die Blondine kann noch immer nicht klar denken und weiß nicht, was da gerade passiert. Immer noch rechnet sie damit, dass sie jeden Moment aufwacht. Ihre Wangen glühen, ihre Lippen sind benetzt vom Nektar einer anderen Frau und sie ist vollkommen ahnungslos, wie es nun weitergehen wird. 

„Ich bin morgen um 18 Uhr hier, mit meinem Umzugstrupp. Gegen 20 Uhr wird der Umzug abgeschlossen sein. Ein eigenes Zimmer brauche ich nicht. Ich übernehme die Miete komplett, dafür leben wir hier zusammen. Ich erwarte dich um 21 Uhr hier im Wohnzimmer. Du wirst nackt sein, auf dem Boden knien und deinen Blick senken, wenn ich den Raum betrete. Ich werde dir Anweisungen geben was du tust und du wirst sie befolgen.” Theresa schaut zu Suse, die noch immer atemlos auf dem Boden kniet. 

„Du hast jetzt zwei Möglichkeiten. Wenn du nein sagst, dann verschwinde ich und komme nie wieder. Sagst du jedoch ja, dann wird es genauso passieren, wie ich es eben gesagt habe. Wir werden Spaß miteinander haben, ich werde dir eine gute Freundin sein und auf dich achten. Entscheide dich jetzt.” 

Suse schaut Theresa in die Augen. Sie sieht das Funkeln, das Blitzen und sie weiß, dass sie rettungslos verloren ist. Sie hat sich schon jetzt nicht mehr im Griff und sie möchte um nichts in der Welt, dass diese Frau wieder aus ihrem Leben verschwindet. Und wenn sie dafür zehnmal nackt auf dem Fußboden knien muss, sie wird es tun. „Ja”, haucht sie schüchtern und Theresa lächelt. Dann steht die Dunkelhaarige auf, zieht sich an und streicht Suse übers Haar. „Steh auf”, fordert sie und Suse gehorcht. 

„Wir sehen uns morgen”, sagt Theresa und dann dreht sie sich um, verlässt die Wohnung und zieht die Tür hinter sich zu. Suse bleibt zurück, starrt aufs Sofa, starrt auf die Wand, starrt in die Leere. Ihr ganzer Körper fühlt sich erfüllt, prickelnd, erotisiert an. Sie weiß, dass nun ein völlig neuer Lebensabschnitt für sie beginnt und obwohl alles unglaublich und obskur ist weiß sie schon jetzt, dass sie endlich das gefunden hat, was sie immer suchte. 


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