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Die frivole Putzfrau

Die frivole Putzfrau

Als Jochen das Inserat einer Putzfrau liest, ist er überrascht. Doch die Anzeige macht ihn neugierig und so bucht er eine Rundum-Reinigung bei der frivolen Eva.

„Na das ist ja mal ein Knüller“, rief Jochen aus, als er an einem trübsinnigen Samstag in der Zeitung blätterte. Die Annonce überraschte ihn tatsächlich:

„Junge, attraktive Frau bietet Haus- und Wohnungsreinigung an. Gute Referenzen. Auf Wunsch putze ich hüllenlos und gern auch mehrmals pro Woche.“

Er blätterte weiter in der Zeitung, doch die Annonce ließ ihn nicht los. Nachdem er den Sportteil und die regionalen Nachrichten studiert hatte, blätterte er noch einmal zum Marktplatz zurück. Unter der Anzeige, die mit „Eva“ unterzeichnet war, stand eine Handynummer.

„Als Single soll man sich doch ab und an mal was gönnen“, grinste Jochen vor sich hin und schnappte sich sein Handy. Er wählte die Nummer und lauschte in den Hörer. Nach wenigen Sekunden meldete sich eine Frauenstimme.

Rasch vereinbarte Jochen einen Termin für den nächsten Tag mit ihr. Sie hatte ihm eingeschärft, dass Sex nicht zu ihren Dienstleistungen gehöre, und damit war er einverstanden.

Die frivole Putzfrau

Eigentlich rechnete Jochen nicht damit, dass die Frau wirklich vorbeikommen würde. Doch um Punkt 12:00 Uhr des nächsten Tages klingelte es an seiner Tür. Als er ihr öffnete, stand eine junge Frau, höchstens 21 Jahre alt, mit frechen Grübchen in der Wange davor.

„Hallöchen, ich bin die Eva, ihre Putzfrau“, stellte sie sich vor und Jochen bat sie herein. Nachdem er ihr einen Kaffee angeboten hatte, besprachen die beiden das Vorgehen.

Eva würde sein Wohnzimmer, seine Küche und sein Badezimmer putzen und veranschlagte dafür zwei Stunden Zeit. Die Gebühr entrichtete Jochen im Voraus und ließ sich dann mit einer Zeitschrift auf dem Sofa nieder.

Eva begab sich zunächst in die Küche, um ihre Putzutensilien vorzubereiten. Als sie mit Staubsauger und Staubwedel bewaffnet wieder zurückkam, stockte Jochen der Atem.

Die dralle Blondine war vollkommen nackt, bis auf ein kleines Schürzchen, was gerade einmal den Ansatz ihrer Schamhaare verbarg. Diese lockten sich fröhlich unter dem Fetzen von Stoff. Ihre hübschen üppigen Brüste waren vollkommen frei und bewegten sich bei jeder Drehung.

Sie hatte ein Häubchen auf dem Kopf und machte sich emsig daran, den Staub von den Regalen zu wedeln. Wann immer sie sich bücken musste, präsentierte sie Jochen ihre saftigen Hinterbacken. Der Mittvierziger hatte längst aufgehört, seine Zeitschrift zu lesen und starrte sie begierig an.

Wirklich kein Sex?

Pfeifend erledigte Eva die Arbeit. Dabei beugte sie sich auffällig oft nach unten und ließ Jochen einen Blick auf ihre Kehrseite werfen. Wenn sie besonders tief nach unten ging, blitzte ihre Scham zwischen ihren Schenkeln auf und Jochen genoss es immer wieder, einen Blick auf ihr rosiges Freudenparadies zu erhaschen.

„Wissen sie was schade ist?“, fragte er, als sie den Staubsauger gerade anschalten wollte. „Was denn?“, fragte sie fröhlich und er lächelte. „Diese Regelung mit dem Sex“, gab Jochen zu und Eva lachte. „Das wussten Sie von Anfang an mein Herr“, erklärte sie und dann drückte sie resolut auf den Knopf des Staubsaugers.

Jochen ließ keinen Blick von ihr und wie von selbst, wanderte seine Hand zu seinem Gürtel. Er öffnete ihn und befreite seinen Freudenspender vollständig. Dann schloss er die Hand darum und bewegte sie auf und ab, während er Eva betrachtete.

Als sie zufällig den Kopf wand und ihn sah, unterbrach sie ihre Tätigkeiten. „Was machen Sie denn da?“, fragte sie empört und er lachte. „Das haben Sie mir nicht verboten“, frotzelte er und sie musste grinsen. „Stimmt allerdings auffallend“, gab sie zu und ignorierte die Hand an seinem Geschlecht ab sofort.

Doch ob es Jochen nur so schien oder ob es Absicht war, seit diesem Moment bückte sich Eva noch viel häufiger und strich immer näher an ihm vorbei.

Das Badezimmer

Nachdem sie den Staubsauger abgeschaltet hatte, sah sie zu ihm hin. Jochen hielt sein Glied noch immer in der Hand, bewegte sie aber aktuell nicht. Seine Freuden wären sonst zu schnell vorbei gewesen. „Ich kümmere mich jetzt um das Badezimmer“, erklärte sie und ohne auf seine Antwort zu warten, verließ sie den Raum.

Jochen lehnte sich seufzend zurück und begann wieder ein wenig über seine Erregung zu reiben. Als er das Rauschen der Dusche hörte, wurde er neugierig. Setzte sie sein ganzes Bad unter Wasser oder was trieb sie da? Er hörte einen Moment lang zu, dann stand er auf und folgte ihr.

Auf dem Weg rutschte seine Hose nach unten und er stieg achtlos hinaus. Auch sein Hemd öffnete er und ließ es auf den Boden fallen. Er wollte ihr wenigstens zeigen, was ihr entging. Denn für seine 44 Jahre war Jochen ausgesprochen gut trainiert und durchaus tageslichttauglich.

Als er die Badezimmertür nach kurzem Klopfen öffnete, stockte ihm der Atem. Eva war nicht etwa am Putzen, sondern stand unter seiner Dusche und rieb gerade ihren Körper mit einem seiner Duschgels ein. Kleine Schaumblasen hatten sich gebildet und er konnte sich gar nicht sattsehen daran, wie sie ihre üppigen Brüste besonders sorgfältig einrieb.

Er blieb in der offenen Tür stehen und beobachtete sie. Evas Augen waren geschlossen und mit leicht geöffneten Lippen atmete sie, als sie ihre eigene Hand zwischen ihre Schenkel schob. Auch dort wusch sie sich sehr ausgiebig und Jochens Lenden begannen schmerzhaft zu ziehen.

Oh, wie gern er sie nun einfach gepackt und in sein Schlafzimmer gebracht hätte. Er räusperte sich und sie öffnete die Augen.

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„Sie sind ja ein Spanner“, rief sie empört aus, doch sie machte keine Anstalten, aus der Dusche zu steigen. „Und Sie benutzen meine Dusche ohne zu fragen“, gab er zurück. Eva kicherte: „Was wollen sie jetzt dagegen machen?“, wollte sie wissen und da viel Jörg direkt etwas ein.

Gegen die Regeln

„Da es meine Dusche ist, mache ich nun direkt von ihr Gebrauch“, erklärte er und öffnete die Glastür. Dann stieg er ohne weiteren Kommentar zu Eva, die sich anscheinend nicht daran störte. Aufgrund der Enge in der Kabine berührt er zwangsläufig mit seiner Männlichkeit ihren Körper.

„Manchmal muss man Regeln brechen“, hörte er Eva leise sagen und kurz darauf spürte er ihre Hand, die sich um seine Lanze legte. Sie bewegte die Finger geschickt auf und ab und er keuchte. Seine Hände glitten zwischen ihre Schenkel und berührten das feucht gewordene Schamhaar.

Er liebt es, wenn eine Frau ihre Schönheit natürlich trug und das Haar nicht rasierte. Mit den Fingerspitzen kraulte er über das samtige Fell und glitt dann tiefer zwischen ihre Beine, um ihr rosiges Lustfleisch zu berühren.

Eva stöhnte leise, als er mit zwei gekrümmten Fingern ihr Lustparadies eroberte. Immer wieder glitt er hinein und hinaus und brachte sie sehr schnell in einen äußerst sensiblen Zustand. Sie umklammerte seine Männlichkeit mit einer Hand, während die zweite Hand sich in die Haut seines Pos grub.

Eine frivole Einladung

Als ein Ruck durch ihren Körper ging und der Höhepunkt deutlich zu hören war, entriss sie sich ihm und drehte sich in der engen Duschkabine um. Sie beugte ihren Oberkörper nach vorn und präsentierte ihm ihre drallen Backen.

„Komm zu mir“, bettelte sie und diese Bitte konnte Jochen nicht ignorieren. Mit einem Schritt war er bei ihr, packte mit den Händen ihre Hüfte und zog sie näher an sich heran. Wie von selbst vereinten sich die beiden und Jochen verzichtete auf lange Bewegungen, sondern legte gleich mit heftigem Tempo los.

Eva krümmte den Rücken stärker, umklammerte mit ihren Händen ihre eigenen Knöchel und hätte den Halt verloren, wenn Jochen sie nicht gehalten hätte. Der geschickte Liebhaber erreichte ihre Lustpunkte allein durch seine Männlichkeit und schaffte es, sie innerhalb weniger Minuten erneut zum Beben zu bringen.

Doch dann war es auch für ihn zu spät. Sein ganzer Körper bäumte sich auf, er pumpte und dann entlud sich seine Lust zwischen ihren Schenkeln. Als er zu Atem kam, zog er sie zärtlich nach oben und gab ihr einen Kuss auf das blonde Haar.

„Es macht Spaß, die Regeln zu brechen“, flüsterte er, während er die junge Frau im Arm hielt. Sie schmiegte sich an ihn und kicherte: „Jetzt werde ich mit meiner Arbeit heute nicht fertig und muss noch einmal wiederkommen, ich hoffe, dass ist Ihnen recht.“ Wie hätte Jochen zu diesem Angebot nein sagen können?

Mittlerweile kommt Eva jeden Tag zu ihm, doch nun ist sie nicht mehr seine Putzfrau, sondern seine Freundin. Die ungewöhnliche Annonce hat dazu geführt, dass aus zwei Menschen mit enormem Altersunterschied ein sexuell äußerst aktives Paar geworden war.


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