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365 Days: This Day – Netflix-Sexfilm geht in die zweite Runde!

365 Days: This Day – Netflix-Sexfilm geht in die zweite Runde!

Der Skandalsexfilm 365 Days (original: 365 dni) landete im Jahr 2020 prompt in den Top 10 der Netflix-Filme und hielt sich dort hartnäckig. Am 27.April bringt der Streamingdienst den zweiten Teil des polnischen Erotikfilms an den Start – 365 Days: This Day. Ob die Fortsetzung ebenso skandalös wird, bleibt abzuwarten. Wir verraten aber schon ein paar prickelnde Details!

Erotik pur und eine gefährliche Dreiecksbeziehung

Wie es der Trailer bereits erahnen lässt, gibt es auch in der Fortsetzung des kontroversen Erotik-Streifens jede Menge nackte Haut und eine verführerische Laura (Anna Maria Sieklucka) zu sehen, die dieses Mal nicht nur ihrem Massimo (Michele Morrone) in vielerlei Hinsicht den Verstand raubt. Neben den beiden Hauptdarstellenden spielen auch Lauras Freundin Olga (Magdalena Lamparska) und Massimos Ex-Freundin Anna (Natasza Urbańska) eine größere Rolle. 

Neben einer angeteaserten Hochzeitsszene und heißen Provokationen zwischen Laura und Massimo gibt es auch eindeutig zweideutige Sequenzen zwischen Laura und ihrem (neuen!) Entführer Marcelo „Nacho“ Motas (Simone Susinna) zu sehen. Die lassen vermuten, dass Laura in alte Muster verfällt und sich auf einen Mann einlässt, dem sie (wieder) nicht freiwillig begegnet ist. 

Netflix hat die Produktion des zweiten Teils von 365 Days übrigens selbst in die Hand genommen und nicht wie beim ersten Teil nur die Lizenz erworben. Der zweite Film weicht daher mehr vom Original-Buch ab als der erste Teil. Umso spannender ist es, was am Ende wirklich passieren wird.

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Wie skandalös wird die Fortsetzung von 365 Days?

Der erste Teil sorgte im Jahr 2020 bereits für jede Menge Furore und brachte sogar eine Petition mit 100.000 Unterschriften hervor, die forderte, den Erotikfilm nicht mehr auszustrahlen. Grund dafür ist der Inhalt: Ein Mafiaboss entführt eine junge Frau und hält sie als Geisel, damit sie sich innerhalb eines Jahres in ihn verliebt. Gespickt ist der Film mit einer (einvernehmlichen) Oralsex-Szene mit einer Stewardess und diversen unerwiderten Annäherungsversuchen von Massimo gegenüber Laura. 

Kein Wunder, dass Vorwürfe wie die Verharmlosung von sexuellem Missbrauch, Gaslighting und die Romantisierung von toxischen Beziehungen laut wurden. Ob und wie Netflix mit diesen kritischen Punkten in der Fortsetzung umgeht und ob die Beziehung anders dargestellt wird, wird sich zeigen. 


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